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Auch in 2026 gibt es an Karsamstag, 04.04.26 wieder ein kleines, aber feines Osterfeuer im Bergbau- und Geschichtsverein.
Beginn: 17 Uhr
Für Grillwurst und Getränke ist gesorgt!

Stimberg Zeitung, Regine Klein
01.03.2026
Beim Grubenunglück 1928 auf Ewald-Fortsetzung in Oer-Erkenschwick sterben zwölf Bergleute. Die Zeitung von damals dokumentiert Namen, Warten und Trauer.
1. März 1928. Frühschicht auf der Zeche „Ewald-Fortsetzung“ in Oer-Erkenschwick. Der Förderkorb ist gefüllt, Männer stehen Schulter an Schulter, wie an so vielen Morgen zuvor. Ein kurzer Gruß, ein Nicken. Dann setzt sich das Seil in Bewegung. Und dann passiert das Unglück. Was geschieht, beschreibt die Recklinghäuser Zeitung am 2. März 1928 als Versagen des Teufenzeigers bei Beginn der Seilfahrt“. Der Förderkorb sei „unter die Seilscheibe“ geraten. Der Teufenzeiger - jenes Instrument, das im Maschinenhaus die Stellung des Korbes im Schacht anzeigt - gehört zur Routine des Betriebs. Versagt diese Anzeige, fehlt die Orientierung über Höhe und Bewegung. An diesem Morgen gerät der Korb in eine Lage, für die die Anlage nicht ausgelegt ist. Die Seilfahrt endet abrupt. Die Zeitung spricht von einem Vorgang, „der in dieser Weise bisher nicht vorgekommen“ sei.
Schweres Grubenunglück
Kurz nach sechs Uhr morgens nimmt das Unglück seinen Lauf - beim Schichtwechsel, bei der ersten Personenanfahrt auf Schacht 1, auf der 700-Meter-Sohle. „Heute morgen um 6 Uhr ging zu Beginn der Seilfahrt im Schacht 1 der Zeche Ewald-Fortsetzung“ etwas schief, heißt es im Blatt. Der aufsteigende Förderkorb ist mit 20 Mann besetzt, der niedergehende mit 28 Bergleuten. Nach 50 bis 100 Metern setzt sich die Fahrt, soweit bekannt, in größerer Geschwindigkeit fort, vermutlich, weil der Anzeiger im Maschinenhaus nicht bemerkt werden konnte.
Schwierige Rettungsarbeiten
Das schwere Unglück erfolgt „in größerer Geschwindigkeit - man rechnet nach den Ergebnissen der Untersuchung mit 6 Metern in der Sekunde“. Der aufsteigende Korb fährt zu hoch in das Fördergerüst-Gestänge ein und bleibt in der Konstruktion hängen, eingekeilt in der Höhe. Dadurch gestalten sich
die Rettungsarbeiten schwierig, denn eine Bergung von der Hängebank aus ist nicht möglich; die Toten und Verletzten dieses Korbes können nur von oben aus dem Fördergerüst geborgen werden. Von den 20 Männern in ihm werden 19 verletzt oder sterben sofort; sie hätten „sämtlichechädelbrüche infolge des starken Anpralls erlitten“. Dass ein einziger Bergmann diesen Korb sogar unverletzt verlässt und in seine Wohnung entlassen werden kann, bezeichnet die Zeitung als „Wunder“. Bereits gegen 8 Uhr sind die
Verunglückten durch die „sofort mit aller Energie einsetzenden Rettungsarbeiten“ geborgen. Der in die Tiefe gegangene Korb steckt im Schachtsumpf fest. Die 28 dort befindlichen Bergleute kommen durchweg mit leichteren Verletzungen“ davon und können aus dem Schacht herausgeholt werden.
Warten auf Gewissheit
Während unter Tage geborgen wird, verbreitet sich die Nachricht rasch in Oer-Erkenschwick. Vor dem Eingang der Zeche versammelt sich eine „wachsende Menge“. Es herrsche eine „ernste, gedrückte Stimmung“. Frauen stehen beieinander, Männer sprechen gedämpft, immer wieder richten sich die
Blicke auf das Tor. Man wartet.

Die ersten Meldungen sind unsicher. Noch wird gearbeitet, gezählt, geprüft. Verletzte, mehrere mit schweren Schädel- oder Beinbrüchen, in einigen Fällen mit Verletzungen der Wirbelsäule, werden in Krankenhäuser nach Recklinghausen und Datteln gebracht, zwei von ihnen befinden sich am Abend
noch „ohne Besinnung“. Einige können nach dem Anlegen von Verbänden entlassen werden. Die geborgenen Toten werden in die Leichenhalle der Zeche gebracht. Dort zeigt sich das Ausmaß der Gewalt: Die Körper wiesen „sämtlichechwere Schädelverletzungen“ auf, mehrere seien „bis zur Unkenntlichkeit erdrückt".
Noch am selben Tag wird klar, dass von den 48 Männern zwölf tot sind. Die bergbehördliche Untersuchung wird umgehend eingeleitet.
Namen, die bleiben
Mit der bestätigten Zahl erscheinen die Namen im Blatt: Paul Skripczak, Theodor Weber, Hans Schmidt, Wilhelm Schulz, Martin Schymaniak, Josef Gloddek, Josef Domhöfer, Heinrich Fleischmann, Johann Bankratius, Stephan Dreischhoff, Johann Kemper und Viktor Schymanski. Unter ihnen befanden sich „nicht weniger als 10 Verheiratete“, heißt es weiter, Familien, die „nun auf schreckliche Weise ihres Ernährers beraubt“ sind.

Eine Stadt steht still
Am 5. März berichtet die Zeitung über die Beisetzung. Von einer „ungeheuren Beteiligung der Bevölkerung“ ist die Rede, der Leichenzug bewege sich „in würdiger Stille“ durch die Straßen. Vereinsfahnen senken sich, Bergleute erscheinen geschlossen, Vertreter von Behörden und Betrieben gehen mit. Vor den Häusern stehen Menschen, schweigend.
In den Predigten ist von einem „schweren Schlag“ die Rede, der die Gemeinde getroffen habe. Ein Geistlicher spricht davon, dass menschliche Vorsorge nicht jedes Geschick wenden könne, und ruft zur gegenseitigen Stütze auf. Die Trauer ist sichtbar und öffentlich - sie wird getragen von der Gemeinschaft.
Der Bergbau prägte das Leben in Oer-Erkenschwick. Schichtzeiten gaben den Takt vor, Fördertürme bestimmten den Horizont. Wenn im Schacht etwas geschieht, betrifft es nicht nur eine Belegschaft, sondern eine ganze Gemeinde.
Was bleibt
Wo 1928 die Fördertürme von „Ewald-Fortsetzung“ in den Himmel ragten, Seilscheiben und Fördermaschinen dröhnten. Männer fuhren ein und aus, Schicht um Schicht. Ein technischer Defekt genügte - und zwölf von ihnen kamen nicht zurück nach Hause.

Heute ist der Bergbau Geschichte. Geblieben sind die gedruckten Zeilen von damals - sie erzählen von einem Tag, an dem eine Stadt innehielt, von gemeinsamer Trauer und von einer Gemeinschaft, die den Verlust öffentlich trug. Das Unglück vom 1. März 1928 zeigt, wie eng Arbeit, Risiko und Zusammenhalt im Revier verbunden waren - und wie verletzlich eine Bergbaugemeinde sein konnte.
Das Unglück von 1942
Am 16. Januar 1942 kam es im Stickstoffwerk der Zeche zu einer Gasbehälterexplosion.
Insgesamt verloren 15 Menschen ihr Leben: 14 starben unmittelbar durch die Druckwelle und ihre Folgen, ein weiteres Opfer erlag später seinen Verletzungen. Darüber hinaus wurden 34 Personen teils schwer verletzt. In der Recklinghäuser Zeitung fand dieses Unglück kaum eine Erwähnung. Während der nationalsozialistischen Diktatur unterlag die Presse einer strengen Lenkung. Nachrichten über schwere Unglücke erschienen vielfach nicht oder nur eingeschränkt. Auf dem Waldfriedhof erinnert eine Gedenkstätte an die Opfer.

Bergbau in Oer-Erkenschwick
Zwei ehemalige Kumpel über die Liebe zu ihrem Beruf
StimbergZeitung, Benedikt Iwen 24.02.2026
Andreas Ostdorf und Markus Pliska haben in Oer-Erkenschwick unter Tage gearbeitet. Sie halten ihren ehemaligen Beruf in Ehren.
Die Zukunft des Schachtgerüsts hängt in der Schwebe. Die ehemaligen Bergleute Andreas Ostdorf und Markus Pliska setzen sich seit Jahren für einen
Erhalt des Bauwerks ein. Sie verbinden damit schöne Erinnerungen.
„Das Fördergerüst als solches, in der Ausführung mit den Streben, ist ein außergewöhnlicher Hingucker. Und wenn man da selber, wie wir sagen, am Seil gehangen hat, geht man da ganz anders mit um“, sagt Andreas Ostdorf, der mit Markus Pliska den Förderverein zum Erhalt des Schachtgerüsts führt.
Ein gefährlicher Beruf
Beide haben Mitte der 80er Jahre ihre Ausbildung auf dem Zechengelände an der Ewaldstraße begonnen. Ostdorf als Betriebsschlosser, Pliska begann als Betriebsmechaniker.
Er sagt: „Wir verbinden natürlich etwas mit den Gebäuden, weil der Bergbau uns geprägt hat.“
In dem Bergbau- und Geschichtsmuseum halten sie ihre Erinnerungen warm. Es gibt verschiedene Veranstaltungen, das Highlight des Jahres ist OER-ERKENSCHWICK Video „Der Tag des Bergmanns“ im Sommer. Sie haben einen nachgebauten Stollen und etliche Gerätschaften, die früher einmal unter Tage zum Einsatz gekommen sind.
Der Zusammenhalt, den sie unter Tage benötigten, schweißt viele ehemalige Bergleute auch knapp drei Jahrzehnte nach dem Ende des Bergbaus noch zusammen. „Wir waren teilweise stark mit dem Leben aufeinander angewiesen. Der Arbeitsplatz unter Tage war immer sehr gefährlich", sagt Markus Pliska.
Zweifellos haben die Bergleute früher körperlich hart arbeiten müssen. Die gemeinsamen Anstrengungen haben sie miteinander verbunden. „Es war untertägig einfach eine komplett andere Welt“, sagt Andreas Ostdorf. Die Beschäftigung im Bergwerk sei immer abwechslungsreich gewesen, niemals eintönig. Diese Eigenschaften hätten den Beruf so geprägt.
Wenig Hoffnung für den Erhalt
Neben dem Museum und dem Schachtgerüst stehen noch ein paar weitere Gebäude aus der Zeit des Bergbaus an der Ewaldstraße. Einen vergleichbaren emotionalen Wert haben diese Bauwerke aber nicht.
Auch schon in der Kindheit war dieses Schachtgerüst einfach nicht wegzudenken und das ist es für uns bis heute nicht", sagt Andreas Ostdorf. Mittlerweile haben sich die Abriss-Pläne der RAG AG, Eigentümerin des Schachtgerüsts, konkretisiert. Ein weiteres Gespräch mit den Beteiligten folgt im März, neben der Unteren Denkmalbehörde sollen dann auch Andreas Ostdorf und Markus Pliska am Tisch sitzen. Ihre Hoffnungen auf einen Erhalt sind aber begrenzt.

Trübe Stimmung bei Bergbaufreunden
RAG beantragt Rückbau vom Förderturm in Oer-Erkenschwick
Stimberg Zeitung, Benedikt Iwen
08.02.2026
Seit Jahren kämpfen Ehrenamtliche für den Erhalt des Förderturms in Oer-Erkenschwick. Ihre Hoffnung schwindet. Die RAG AG hat einen Rückbauantrag gestellt.
Für viele Menschen ist er mehr als Stahl und Nieten. Der Förderturm ist in Oer-Erkenschwick ein Stück Identität. Das gilt für die Stadt gleichermaßen wie für ihre Bürger. Die ehemaligen Bergleute Andreas Ostdorf und Markus Pliska engagieren sich seit vielen Jahren mit einem Förderverein für den Erhalt des Schachtgerüsts, das mit Schachthalle und Förderturm eine imposante Landmarke darstellt.
Im vergangenen Sommer haben alle Ratsfraktionen, ausgeschlossen davon die AfD, eine gemeinsame Resolution verabschiedet, um sich für den Erhalt auszusprechen.
RAG AG stellt Rückbauantrag
Die Resolution der Parteien ging auf ein vorheriges Treffen im Bergbaumuseum zurück, wo nun am 2. Februar auch die Mitgliederversammlung des Fördervereins stattfand. Die Eigentümerin des Förderturms, die RAG AG, hat vor einiger Zeit ein Gutachten in Auftrag gegeben, um den Zustand des Förderturms beurteilen. Die RAG AG möchte das Schachtgerüst abreißen, die Stadt pocht auf den Denkmalschutz. Das ist seit längerem bekannt. „Das Gutachten soll aussagen, dass der Förderturm sehr marode ist. Wir haben jetzt viel in die Richtung einer Wahrheitsfindung bringen können“, sagte der Vorsitzende Andreas Ostdorf. Insgesamt waren 14 Mitglieder des Vereins anwesend.
Dass Bürgermeister Shoiaub Nazir sich für den Erhalt einsetzen will, nehmen sie ihm ab. Es gab in den vergangenen Monaten Termine der beteiligten Seiten. Aber die Hoffnung ist nicht groß. Andreas Ostdorf erzählte von einem „Rückbauantrag“, der im Gespräch sei.
Auf Nachfrage teilt die Stadt mit, dass es einen solchen Antrag tatsächlich gibt. „Wir bestätigen den Eingang eines Antrags der RAG AG zur Genehmigung eines teilweisen Rückbaus des Förderturms auf der Zechenbrache. Dieser Antrag wird nun seitens der Stadt als untere Denkmalbehörde unter Be-
rücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Bestimmungen geprüft. Eine Entscheidung dazu steht noch aus“, sagt Stadtsprecher Jörg Müller.
Der ehemalige Bergmann Volker Seemann zeigte sich entäuscht. Er engagiert sich ebenfalls seit Jahren für die Aufrechterhaltung der Bergbautradition in Oer-Erkenschwick, ist örtlicher IG BCE-Vorsitzender und häufig am Museum vor Ort.
Er sagte: „Die RAG AG hat seit 27 Jahren nichts für den Erhalt des Schachtgerüsts getan. Das ist nach 100 Jahren Bergbau eine Sauerei. Hier hat nie einer dahinter gestanden.“ Anders als in benachbarten Städten, gab es in Oer-Erkenschwick nie konkrete Pläne oder Ideen für eine Nachnutzung des Gerüsts über dem ehemaligen Schacht 3.

Volker Seemann bemängelte, es fehle ein städtebaulicher Plan für die Einbindung des Zechengeländes in die Stadtentwicklung.
Der westliche Teil des Geländes ist bebaut mit einem Fachmarktzentrum und dem Calluna-Wohnquartier. Im Zentrum der ehemaligen Schachtanlage sieht es etwas karger aus. Die Kaue ist seit langer Zeit in privater Hand, beim Maschinenhaus steht ein Besitzerwechsel bevor. Abgesehen von dem
Magazin auf EF sind die Gewerbeansiedlungen überschaubar. Das soll sich zumindest auf dem östlichen Geländeteil ändern, auf dem die Rapener Firma Exner Home einen Handwerkerpark und zwei Mehrfamilienhäuser errichtet.
Nur hat das alles nichts mit dem Schachtgerüst zu tun. „Unsere Stadtmauer ist der Förderturm. Dafür haben wir uns eingesetzt, das kann nicht umsonst gewesen sein“, sagte Volker Seemann sichtlich angefasst. Er zählte die Industrie- und Denkmalstiftung auf, die sie mit dem Förderverein kontaktiert hätten. Eine positive Rückmeldung habe es nie gegeben.
Andreas Ostdorf stimmte dem nüchtern zu: „Die Politik hat versagt, auf ganzer Linie, über alle Parteigrenzen hinweg. Wenn der Wille da gewesen wäre, hätte man einiges tun können.“
Ein neuer Vorschlag
Matthias Lercher äußerte eine Idee, um neuen Schwung in die Bewegung zu bringen. Mit Protesten und Plakaten ließe sich mithilfe der sozialen Medien vielleicht Aufmerksamkeit schaffen. Er zog einen Vergleich zu den Protesten gegen die Straßenausbaubeiträge 2018 in Oer-Erkenschwick, die schlussendlich Erfolg hatten.
Die anwesenden Mitglieder zeigten sich offen für den Vorschlag. Das ändert aber nichts daran, dass der
Glaube an eine umfassende Sanierung zunehmend schwindet. Die Suche nach einem privaten Investor
läuft seit Jahren vergeblich.
In Herten kaufte gerade erst der lokale Unternehmer Andreas Weidner sämtliche Gebäude auf der Zeche Schlägel & Eisen für 290.000 Euro. Zu dem Kauf sagte er augenzwinkernd: „Geschenkt ist noch zu teuer.“ Damit spielte er auf die laufenden Instandhaltungskosten an, die bei solchen Zechengebäuden anfallen.

Für das Schachtgerüst in Oer-Erkenschwick, schätzte der Co-Vorsitzende Markus Pliska, würden die Kosten für eine Sanierung inzwischen circa vier Millionen Euro betragen. Geld, das nie jemand für den Erhalt der Landmarke aufbringen wollte.
Ansonsten verlief die Mitgliederversammlung des „Fördervereins zum Erhalt des Schachtgerüstes
Ewald Fortsetzung Schacht 3" harmonisch. Andreas Ostdorf und Markus Pliska wurden in ihren Ämtern
als Vorsitzender bzw. stellv. Vorsitzender für die kommenden zwei Jahre bestätigt.
Mitte März wird es zwischen dem Bürgermeister, Vertretern der Verwaltung, der RAG und auch des
Fördervereins einen weiteren Termin im Rathaus geben, bei dem unter anderem auch der
Rückbauantrag auf der Tagesordnung stehen soll.
🎇 Glück Auf zur Barbarafeier 2025! 🎇
Am Mittwoch, den 3. Dezember 2025, laden wir herzlich zur traditionellen Barbarafeier im Knappensaal des Bergbaumuseums Oer-Erkenschwick ein.
⛏️ Ablauf:
🕔 17:00 Uhr – Beginn mit einem ökumenischen Gottesdienst zu Ehren der heiligen Barbara, Schutzpatronin der Bergleute.
🎶 Im Anschluss: Musikalische Begleitung durch den Ruhrkohle-Chor, gemütliches Beisammensein mit Bratwurst & Getränken.
Ein Abend voller Tradition, Gemeinschaft und bergmännischem Geist – wir freuen uns auf viele Gäste, ehemalige Kumpel und Freunde des Bergbaus!
📍 Ort: Knappensaal, Bergbaumuseum Oer-Erkenschwick
📅 Datum: 03.12.2025
🕔 Beginn: 17:00 Uhr
👉 Eintritt frei – kommt vorbei und feiert mit uns die heilige Barbara!
#GlückAuf #Barbarafeier #BergbaumuseumOerErkenschwick #Ruhrkohlechor #Traditionlebt #HeiligeBarbara
Tag des Bergmanns - 30.08.2025
Ein grandiose Veranstaltung für uns und die Menschen der Stadt Oer-Erkenschwick

Regine Klein
Stimberg Zeitung
08.08.2025
Die Kumpel in Oer-Erkenschwick halten die Zechentradition hoch und laden zum „Tag des Bergmanns“ ein. Das ist geplant.
Der „Tag des Bergmanns" lockt wieder auf das Gelände des Bergbau- und Geschichtsvereins am Ziegeleitor in Oer-Erkenschwick. Der „Schichtplan" verspricht Vielfalt. Vier Vereine arbeiten Hand in Hand auf diesen Tag hin.
Der „Tag des Bergmanns" ist mittlerweile gute Tradition und wird über die Zusammenarbeit von Bergbau- und Geschichtsverein, Förderverein Ewald-Fortsetzung Schacht 3, der IGBCE-Ortsgruppe und Bergmannsverein „Glück Auf" ehrenamtlich veranstaltet. Die Zeche hat lange Tradition in Oer-Erkenschwick. Kohle und Kumpel haben die Stadt geprägt wie kaum etwas anderes. Doch zunehmend verschwindet der Pütt aus dem Alltagsleben der Stadt.
Musik und Aktionen
Das zackige „Glück Auf" zur Begrüßung, wie man es von diesen Männern gewohnt ist, erschallt dann auch wieder am Samstag, 30. August, beim „Tag des Bergmanns" von 15 bis 22 Uhr. Geplant sind Musik und Aktionen für Kinder, auch Führungen durchs Bergbau-Museum werden angeboten. Steffen, Jörg und Petra Marvin, Sandy van Ry, Port Al Formidabel und die String Coverband stehen auf der Bühne. Auch ist eine Fotoausstellung „Bergbau in und um Oer-Erkenschwick" und die Sonderausstellung zur Dahlbuschbombe zu sehen. Clown Beppo sorgt bei den Kindern für gute Laune, genauso wie ein Eiswagen und ein Erlebnisparcours auf dem Grubenrad. Auch die Jugendfeuerwehr Oer-Erkenschwick ist dabei. Und weil „Maloche" auch hungrig macht, ist natürlich wieder für das leibliche Wohl gesorgt.
Osterfeuer im Bergbaumuseum, ein voller Erfolg.
Oer-Erkenschwick – Am vergangenen Wochenende fand im Bergbaumuseum Oer-Erkenschwick ein stimmungsvolles Osterfeuer statt, das rund 250 Besucher, darunter viele Kinder, anlockte. Bei frühlingshaften Temperaturen versammelten sich Familien und Freunde, um gemeinsam das traditionelle Fest zu feiern und die Ankunft des Osterfestes zu begrüßen.
Das Osterfeuer, obwohl klein, beeindruckte durch seine enorme Hitzestrahlkraft und sorgte für eine gemütliche Atmosphäre. Die Flammen loderten hoch und verbreiteten nicht nur Wärme, sondern auch eine einladende Stimmung, die die Besucher zum Verweilen bis in den späten Abend einlud. Die Kinder waren begeistert und beobachteten fasziniert das Spiel der Flammen, während sie sich mit Freunden und Familie um das Feuer versammelten.
Unterstützt vom Bergmannsverein und der IGBCE Ortsgruppe boten die Veranstalter des Bergbau- und Geschichtsvereins neben der klassischen Bratwurst auch eine Vielzahl von Getränken für Groß und Klein, Jung und Alt an. Die kulinarischen Angebote trugen zur geselligen Stimmung bei und luden die Gäste ein, sich zu stärken und die Gemeinschaft zu genießen.
Neben dem Feuer gab es auch zahlreiche Aktivitäten für die kleinen Gäste. Bastelstationen und Spiele sorgten dafür, dass die Kinder viel Spaß hatten und sich kreativ austoben konnten. Die Erwachsenen genossen derweil die gesellige Runde und die Möglichkeit, sich auszutauschen und die Traditionen zu feiern.
Das Osterfeuer im Bergbaumuseum war nicht nur ein Highlight für die Anwesenden, sondern auch ein Zeichen für den Zusammenhalt in der Gemeinde. Die Veranstaltung wurde von den Organisatoren mit viel Liebe zum Detail vorbereitet und trug dazu bei, die Traditionen lebendig zu halten.
Insgesamt war das Osterfeuer ein gelungenes Event, das die Besucher mit Freude und Wärme erfüllte und die Vorfreude auf das Osterfest weiter steigerte. Das Bergbaumuseum Oer-Erkenschwick hat einmal mehr bewiesen, dass es ein wichtiger Ort für Gemeinschaft und Tradition ist.

Auch in 2025 gibt es an Karsamstag wieder ein kleines, aber feines Osterfeuer im Bergbau- und Geschichtsverein.
Beginn: 17 Uhr
Für Grillwurst und Getränke ist gesorgt!
Auch das Team des Bergbau- und Geschichtsvereins zeigt sich als Partner im Rahmen der vier bergbaubefreundeten Vereine in Oer-Erkenschwick auf der Messe 'OE zeigt und trifft sich 2025'.
Erkenschwick hat viel zu bieten, lasst es uns zeigen und darüber reden...
Willkommen in 2025
Wir wünschen allen Freunden und Gönnern ein frohes neues Jahr 2025.
Glück, Erfolg und Gesundheit soll Euer Begleiter sein.
Glück Auf, euer Team des Bergbaumuseum
Feierabend für 2024
Das Team des Bergbaumuseum wünscht Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2025. Wir haben unsere Türen für dieses Jahr geschlossen, aber wir sehen uns ab Mittwoch, dem 08.01.2025 in alter Frische wieder.
Glück Auf
Feier zu Ehren der hl. Barbara, 03.12.24
Auch in diesem Jahr veranstaltete der Bergmannsverein „Glück Auf“, der Bergbau- und Geschichtsverein, die IGBCE-Ortsgruppe sowie der Förderverein Ewald-Fortsetzung Schacht 3 seine traditionelle Feier zu Ehren der heiligen Barbara und lud dazu ein.
Die Barbarafeier fand statt am 3. Dezember und begann wieder mit einem ökumenischen Gottesdienst um 17 Uhr im Knappensaal des Bergbaumuseums am Ziegeleitor. Nach der kurzen Andacht, musikalischen Beiträgen des Sängerkreises der ehem. Grubenwehr BW Haard und einigen Grußworten wurde es gemütlich bei kühlen und warmen Getränken sowie Grillwürstchen und Lagerfeuer. Der Abend begann mit musikalischer Begleitung aus dem Dudelsack, gespielt von Andreas Löchel. Die Veranstaltung war ein Zeichen der Bergbauverbundenheit, stärkte die Gemeinschaft und hält Traditionen lebendig. Das sahen auch die gut 70 Besucher am Gottesdienst und weitere an der Abendveranstaltung so...
Das war der
Tag des Bergmanns 2024
Bei Kaiserwetter eröffnete der Vorsitzende des Förderverein zum Erhalt des Schachtgerüstes EF 3 die Veranstaltung Andreas Ostdorf, begleitet von stellv. Bürgermeister, Birgit Biermann (Vorstand der IGBCE) sowie zweier Fahnenabordnung der Bergmannsvereine Glück Auf Oer-Erkenschwick und Bergmannsglück Datteln, auch unsere Landtagsabgeordnete Anna Kavena hat Zeit gefunden, der Veranstaltung beizuwohnen.
Die Organisatoren der Bergbaubefreundeten Vereine und das Programm hielten was versprochen wurde. Viel Abwechslung, Kurzweile, Spaß und gute Musik, kühle Getränke und gutes Essen. Das alles zu bezahlbaren Preisen, eben für Familien gedacht.
Auch der ab 21.30 Uhr eintretende Sturm sorgte nicht für einen Stimmungsabbruch. Im Gegenteil. Er sorgte dafür, das ALLE vollkommen selbstlos mit anpackten, den Außenbereich sicherten und anschließend noch mit gut 100 Menschen in der Revierbude weitergefeiert werden konnte. Bergmännisch eben...
Bergbau in Oer-Erkenschwick lebendig: Kumpel laden zum Tag des Bergmanns – Schichtplan
Regine Klein, Redakteurin
30.07.2024, StimbergZeitung
Die Vorsitzenden der vier beteiligten Vereine beim Tag des Bergmanns 2022: (v.l.) Volker Seemann (IGBCE-Ortsgruppe), Markus Pliska (Bergbau- und Geschichtsverein), Patrick Seemann (Förderverein Ewald-Fortsetzung Schacht 3) und Klaus Terheyden (Bergmannsverein „Glück Auf“), sie hoffen auch in diesem Jahr wieder auf gutes Wetter und viele Besucher. © Rebekka Wölky
Der Bergbau lebt! Zumindest, wenn es um die Kumpel in Oer-Erkenschwick geht. Die wollen die Zechentradition näherbringen und laden zum „Tag des Bergmanns“ ein.
Vier Vereine arbeiten Hand in Hand auf diesen Tag hin – oder besser: malochen. Denn der „Tag des Bergmanns“ lockt wieder auf das Gelände des Bergbau- und Geschichtsvereins am Ziegeleitor in Oer-Erkenschwick. Der „Schichtplan“ verspricht Vielfalt.
„Die Freude bei allen Beteiligten ist groß“, erzählt Klaus Terheyden, Chef des Bergmannsvereins „Gück Auf“. Und allen Beteiligten ist eines eben besonders wichtig, die Bergbau-Tradition in Oer-Erkenschwick aufrechtzuerhalten. „Und vor allem eben auch die Bergbau-Kultur“, sagt Terheyden. Und die war und ist vor allem durch eines geprägt: den Zusammenhalt der Kumpel. Und genauso sei es eben auch jetzt noch, „was aber in der heutigen Zeit freilich keine Selbstverständlichkeit mehr ist.“ In Oer-Erkenschwicker aber hervorragend funktioniert.
Bis zu 50 Helfer im Einsatz
Der „Tag des Bergmanns“ ist mittlerweile gute Tradition und wird über die Zusammenarbeit der eigenständigen Vereine Bergbau- und Geschichtsverein, dem Förderverein Ewald-Fortsetzung Schacht 3, der IGBCE-Ortsgruppe und dem Bergmannsverein „Glück Auf“ ehrenamtlich veranstaltet. „Wir wissen, dass wir eine solche Veranstaltung nur gemeinsam auf die Beine stellen können“, erzählt Terheyden. Jeder hilft, wie er kann, hat sein spezielles Aufgabengebiet. Bis zu 50 Helfer sind allein am Festtag im Einsatz, plus diejenigen, die dann auch noch Auf- und Abbau stemmen. Und es ist auch reichlich Vorplanung: Das Gelände des Bergbau-Museums will herausgeputzt, das Kultur-Programm aufgestellt werden. Und für dieses ist einmal mehr Patrick Seemann verantwortlich.
Der Tag des Bergmanns findet auf dem Gelände des Bergbau-Museums am Ziegeleitor statt.© Regine Klein
Die Organisatoren rechnen mit zahlreichen Besuchern auf dem Gelände am Ziegeleitor. Die Zeche hat lange Tradition in Oer-Erkenschwick. Doch zunehmend verschwindet der Pütt aus dem Alltagsleben der Stadt. Nicht nur mit dem schmucken Museum und dem Fördergerüst wollen die dem Steinkohlebergbau verbundenen Vereine die Erinnerungen an die Pütt-Geschichte von Oer-Erkenschwick wach halten.
Dafür soll eben auch der „Tag des Bergmanns“ am 24. August (15 bis 22 Uhr) sorgen. Kohle und Kumpel haben die Stadt geprägt wie kaum etwas anderes. Der Bergbau war eine eigene Welt. Unter Tage waren Kumpel mehr als Arbeitskollegen. Man musste sich aufeinander verlassen können. Das zackige „Glück Auf“ zur Begrüßung, wie man es von diesen Männern gewohnt ist, erschallt dann auch wieder am 24. August beim „Tag des Bergmanns“.
Abwechslung auf der Bühne
Doch wie sieht der Schichtplan aus? Nach der Begrüßung um 15 Uhr wird es auf dem Museumsgelände des Bergbau- und Geschichtsvereins am Ziegeleitor ein buntes Fest der Bergleute für die ganze Familie geben. Nach der offiziellen Eröffnung wird „Steffen“ das Bühnenprogramm um 15.30 Uhr eröffnen. „PortAlFormidabel“ (17.30 Uhr), „Harry L.“ (16.30 Uhr) und die „String Coverband“ (18.30 Uhr) werden für Abwechslung auf der Bühne sorgen.
Führungen durch das Bergbaumuseum, ein Kinderbergwerk und eine Fahrstrecke mit dem Grubenrad gehören zum Programm. Außerdem ist die Jugendfeuerwehr Oer-Erkenschwick vor Ort, „dazu gibt es noch diverse Kleinigkeiten, welche, das verraten wir jetzt noch nicht“, erzählt Terheyden.
Der Tag des Bergmanns findet auf dem Gelände des Bergbau-Museums am Ziegeleitor statt.© Regine Klein
Und weil „Maloche“ auch hungrig macht, ist natürlich wieder für das leibliche Wohl gesorgt. Wie der gesamte „Tag des Bergmanns“ ist auch das Küchenbüfett ehrenamtlich organisiert. Neben Süßem gibt es aber auch noch Herzhaftes vom Grill. Und das natürlich alles zu kleinen Preisen. Das sei nur am Rande erwähnt, weil bei solchen Veranstaltungen selbstverständlich: „Pilsken und Kola gibbet auch“, kündigen die Veranstalter an. Und das natürlich mit einem zackigen „Glück Auf“.
Auch eine Kaue hatten die Kumpel im vergangenen Jahr aufgebaut, um nicht nur Kindern, die Zeit der Zeche näherzubringen.© Archiv

Auch in diesem Jahr gibt es an Karsamstag wieder ein kleines, aber feines Osterfeuer beim Bergbau- und Geschichtsverein.
Beginn: 17 Uhr
Für Grillwurst und Getränke ist gesorgt!
Vier Vereine haben lange auf diesen Tag hingearbeitet - oder besser: Es wurde malocht. Denn der "Tag des Bergmanns" lockt wieder auf das Gelände des Bergbau- und Geschichtsvereins am Ziegeleitor in Oer-Erkenschwick. Der "Schichtplan" verspricht Vielfalt. Und einen "bombigen" Höhepunkt.
"Die Freude bei allen Beteiligten ist groß", erzählt Klaus
Terheyden, Chef des Bergmannsvereins "Glück Auf". Und allen Beteiligten ist eines eben besonders wichtig, die Bergbau-Tradition in Oer-Erkenschwick aufrechtzuerhalten. Der "Tag des Bergmanns" ist
mittlerweile gute Tradition und wird über die Zusammenarbeit der Vereine Bergbau- und Geschichtsverein, dem Förderverein Ewald-Fortsetzung Schacht 3, der IGBCE-Ortsgruppe und dem Bergmannsverein
"Glück Auf" ehrenamtlich veranstatltet. Die Organisatoren rechnen mit zahlreichen Besuchern auf dem Gelände am Ziegeleitor.
Der Bergbau war eine eigene Welt
Nicht nur mit dem schmucken Museum und dem Fördergerüst wollen die dem Steinkohlebergbau verbundenen
Vereine die Erinnerungen an die Pütt-Geschichte von Oer-Erkenschwick wach halten. Dafür soll eben auch der "Tag des Bergmanns" am 19.August (15 bis 22Uhr) sorgen. Kohle und Kumpel haben die Stadt
geprägt wie kaum etwas anderes. Der Bergbau war eine andere Welt. Unter Tage waren die Kumpel mehr als Arbeitskollegen. Man musste sich aufeinander verlassen können. Das zackige "Glück Auf" zur
Begrüßung, wie man es von diesen Männern gewohnt ist, erschallt dann auch wieder am 19. August beim "Tag des Bergmanns".
Die Zeche hat lange Tradition in Oer-Erkenschwick. Doch zunehmend verschwindet der Pütt aus dem
Alltagsleben der Stadt. Doch die Erinnerung daran soll erhalten bleiben, dafür wollen der Verein "Glück Auf", der Förderverein zum Erhalt des Schachtgerüstes 3, die IGBCE Ortsgruppe und der
Bergbau- und Geschichtsverein eben auch am "Tag des Bergmanns" am 19.August auf dem Gelände am Ziegeleitor sorgen. Und dass Kumpel zusammenhalten, das beweisen auch die gut 50 Helfer, die bereits
am Vortag mit vereinten Kräften den Aufbau stemmen und auch nach dem Fest zum Aufräumen bereitstehen.
Sonderausstellung "60 Jahre
Dahlbuschbombe"
Doch wie sieht der Schichtplan aus? Nach der Begrüßung um 15 Uhr wird es auf dem Museumsgelände des
Bergbau- und Geschichtsvereins am Ziegleitor ein buntes Fest für die ganze Familie geben. Nach der offiziellen Eröffnung werden der "Knappenchor Bergwerk Consolidation" und "The Amazing
Piperazzi" das Bühnenprogramm um 15.30 Uhr eröffnen. Als Bühne wird übrigens ein LKW dienen. "PortAlFormidabel" (17.30 Uhr), "Steffen" (18.15 Uhr) und die "String Coverband" (19.15 Uhr) werden
für Abwechslung auf der Bühne sorgen.
Im Museum ist die Sonderausstellung "60 Jahre Dahlbuschbombe" - mit dem Original - zu sehen.
Ebenfalls neu im Programm sind die Führungen durch das Bergbaumuseum, die den gesamten Tag über stattfinden. Außerdem wird es ein Kinderbergwerk und eine Fahrstrecke mit dem Grubenrad geben. Und
weil "Maloche" auch hungrig macht, ist natürlich auch wieder für das leibliche Wohl gesorgt. "Seit Wochen planen unsere Frauen, welche Kuchen serviert werden", erzählt Terheyden. Denn wie der
gesamte "Tag des Bergmanns" ist auch das Kuchenbüfett ehrenamtlich organisiert.
Neben Süßem gibt es aber auch noch Herzhaftes, für das "DerDeutscher" sorgen wird. Das sei nur am
Rande erwähnt, weil bei solchen Veranstaltungen selbstverständlich: "Aufe Gabel, Pilsken und Kola gibbet auch", kündigen die Veranstalter an. Und das natürlich mit einem zackigen "Glück
Auf".
